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07.11.2019

Europa importiert weiter mehr Obst und Gemüse aus Entwicklungsländern

(fruchtportal.de) - Die Gewinnspannen litten 2018 infolge des Überangebotes, aber der Markt erholt sich 2019. Den Statistiken zufolge ist der Gesamtimportwert von Entwicklungsländern in fünf Jahren um 38% auf 18,2 Milliarden EUR 2018 gestiegen.

Dem Zentrum für Importförderung (CBI) von Entwicklungsländern zufolge, ein Teil des Niederländischen Ministeriums für Äußere Angelegenheiten, steigert Europa weiter den Gesamtimportwert von Obst und Gemüse aus Entwicklungsländern. Dennoch haben die Fragen viele Exporteure in Entwicklungsländern besorgt. Wie wird die Zukunft für Obst und Gemüse in Europa aussehen? Wird es einen rentablen Markt geben?

Allerdings geht es bei einem rentablen Markt nicht nur um die europäische Verbrauchernachfrage. Produktionsmengen und Produktverfügbarkeit können den Konsum auch bedeutend beeinflussen, schreibt das CBI in seiner CBI Market Information für November 2019.

Exotische Früchte, teurere Früchte, die bei europäischen Verbrauchern in den letzten Jahren beliebter wurden, wie Blaubeeren, Avocados, Mangos und Granatäpfel, halfen alle, die Importwerte höher zu treiben. Der Bezug nachhaltiger Frischprodukte wurde andererseits auch sehr komplex und zeitaufwendig, somit teurer.

Aber wachsende Importe bedeuten nicht immer Segen. In Wirklichkeit war 2018 ein katastrophales Jahr für die Gewinnspannen einer großen Zahl von Exporteuren. Es war ein gutes Jahr bezüglich der Produktion, aber die Preise waren viel niedriger als erwartet, weil der Markt gezwungen war, ein Überangebot von tropischen und gegensaisonalen Früchten aus Ländern wie Peru und Südafrika aufzunehmen.

Der Markt erholt sich 2019, aber da die Geschichte des Handels die Gewohnheit hat, sich zu erholen, können die Überschüsse von 2018 in naher Zukunft wieder erwartet werden, sagte er.

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